Nutze deine Sinne und ein paar Grundchecks: Riecht es muffig, sind Deckenflecken sichtbar, flackern Lichter, wird eine Steckdose ungewöhnlich warm, tropft ein Siphon, läuft der Wasserzähler trotz ruhender Hähne. Prüfe den FI Schalter, inspiziere Dachboden und Keller. Notiere Auffälligkeiten mit Datum und Foto, damit du Muster erkennst und später Fachleuten klare Informationen liefern kannst. Frühe Hinweise sparen bares Geld und Zeit.
Schalte betroffene Stromkreise ab, stelle Eimer unter Tropfstellen, dichte provisorisch mit Dichtband, entlaste verstopfte Abläufe, lüfte konsequent und setze, wenn möglich, einen Luftentfeuchter ein. Kleine Eingriffe stoppen Schäden, während du Angebote einholst. Dokumentiere jeden Schritt und beobachte Veränderungen täglich. Priorisiere Maßnahmen, die Folgeschäden verhindern, wie das Sichern eines gelockerten Dachziegels oder das Abdichten eines spritzenden Eckventils. So gewinnst du Handlungsspielraum.
Rufe ohne Umwege Profis, wenn Strom knistert, Sicherungen ständig auslösen, Gasgeruch auftritt, tragende Bauteile Risse zeigen oder massive Feuchtigkeit hinter Verkleidungen vermutet wird. Eine qualifizierte Diagnose verhindert teure Irrwege. Bitte um differenzierte Kostenvoranschläge mit Optionen, damit du entscheiden kannst, was jetzt unabdingbar ist und was einplanbar bleibt. Frage nach Garantien, dokumentierten Prüfungen und referenzierbaren Projekten, um Sicherheit und Transparenz zu erhalten.
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